Experimentelle Metadaten in GHGA gemeinsam weiterentwickeln

Vom 8. bis 10. Juli 2026 richtete GHGA einen Metadaten-Workshop im Rahel Hirsch Center für Translationale Medizin am Berlin Institute of Health an der Charité (BIH) aus. Die Veranstaltung brachte rund 25 Teilnehmende aus den GHGA-Datenknoten und Sequenzierungseinrichtungen der assoziierten Institutionen zusammen, um die Zukunft des Metadatenmanagements und der Dateneinreichung bei GHGA zu diskutieren.

Experimentelle Metadaten spielen eine Schlüsselrolle dabei, genomische Forschungsdaten FAIR – auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar – zu machen. Mit dem Wachstum von GHGA werden einheitliche Metadatenstandards und effiziente Dateneinreichungsprozesse zunehmend wichtiger. Nur so können hochwertige Daten geteilt und Forschende im gesamten Netzwerk unterstützt werden.

Während des Workshops setzten sich die Teilnehmenden mit dem aktuellen Eingangsmodell für experimentelle Metadaten auseinander. Sie tauschten Erfahrungen aus den Datenknoten aus und diskutierten zukünftige Verbesserungen bei Metadatenstandards, Einreichungsabläufen, Interoperabilität und Metadatenverwaltung.

Der Workshop legte den Grundstein für die Weiterentwicklung des GHGA-Metadatenmodells, das die FAIRness, die Auffindbarkeit und die Wiederverwendbarkeit genomischer Forschungsdaten innerhalb von GHGA weiter verbessern wird.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihre wertvollen Beiträge sowie dem Team des Berliner Datenknotens am CUBI für die Ausrichtung des Workshops.