GHGA ist ein kollaboratives Konsortium, bestehend aus zahlreichen Institutionen in ganz Deutschland.


Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) betreibt eine der größten Sequenziereinrichtungen auf dem europäischen Festland und hat eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung von omics Technologien ins klinische Umfeld inne. Durch das Nationale Zentrum für Tumorerkrankungen, das Hopp Kindertumorzentrum und das Deutsche Krebskonsortium, werden Genome von über 1,000 Krebspatienten jedes Jahr sequenziert und die Ergebnisse routinemäßig an das Molekulare Tumorboard übermittelt. Das DKFZ wird zentrale Komponenten von GHGA betreiben und trägt durch seine vielfältige Expertise und wissenschaftlichen Netzwerke dazu bei die GHGA Infrastruktur zu etablieren.


Die Eberhard Karls Universität Tübingen (EKUT) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland und eine von elf Exzellenzuniversitäten. Durch die Einrichtung und das Management des Zentrums für Quantitative Biology (QBIC), eine DFG co-finanzierte core facility, hat die EKUT die Omics Daten Erstellung zentralisiert.

Forschende beteiligt an GHGA

Das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) ist ein hochspezialisiertes klinisches Zentrum das mehr als 420,000 Patient:innen im Jahr behandelt. Das Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik (IMGAG) ist Teil mehrer europäischer Referenznetzwerke (ERNs) für Seltene Erkrankungen, leitet das europäische Solve-RD Konsortium, und ist eins von vier von der DFG finanzierten deutschen Kompetenzzentren für Next-Generation Sequenzierung (NGS Kompetenzzentrum Tübingen, NCCT).

Forschende beteiligt an GHGA

Die Charité ist das größte Universitätskrankenhaus in Europa und behandelt über 900.000 Patient:innen im Jahr. Das Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC) ist eines der aktivisten Studienzentren und stellt die zentrale Infrastruktur für das translationale Präzisionsonkologieprogramm, das in das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) eingebettet ist. NGS-basierte molekulare Diagnostik ist ein integrativer Bestandteil der Patientenversorgung und wird unter akkreditierten Bedingungen am Institut für Pathologie durchgeführt.

Forschende beteiligt an GHGA

Die Technische Universität München (TUM) ist eine von fünf Universitäten in Deutschland die als Exzellenzuniversität ausgezeichnet wurde und ist wiederholt als eine der besten europäischen Universitäten bewertet worden.

GHGA Team Mitglieder
Forschende beteiligt an GHGA

Das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) ist Europa's Aushängeschild für molekulare Biologie und biologische Daten.

Forschende beteiligt an GHGA

Das Max Delbrück Zentrum für Molekulare Medizin (MDC) wurde mit dem Ziel gegründet, die molekulare Basis von Gesundheit und Krankheit durch das Zusammenbringen von Forschenden unterschiedlicher Disziplinen zu verstehen. Als institutionelles Mitglied des Berliner Institute of Health (BIH) treibt das MDC translationale Bemühungen, die Schaffung von Infrastruktur, großangelegte Studien und Verbindungen zwischen Wissenschaft und klinischer Forschung voran.

Forschende beteiligt an GHGA

Als Exzellenzuniversität mit drei ausgewiesenen Exzellenzclustern der Exzellenzinititative von Bund und Ländern gehört die TU Dresden zu den Topuniversitäten in Deutschland.

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Forschende beteiligt an GHGA

Die Universitätsklinik Heidelberg (UHH) ist eines der größten und angesehensten Medizinzentren in Europa, das mehr als 59,700 Patient:innen jedes Jahr behandelt - 40% davon sind Krebserkrankungen. Das Nationale Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) wurde als außergewöhnliche Allianz zwischen dem DKFZ und der Uniklinik gegründet, zusammen mit der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

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Forschende beteiligt an GHGA

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften (HAdW) ist eine von acht staatlichen Akademien in Deutschland. Seit der Gründung 1909 fördert die Akademie interdisziplinäre Forschung durch inter-fakultäre und und internationale Kooperationen zwischen Universitäten. Sie trägt juristische und politische Expertise zu internationalen Forschungsgesellschaften bei, die an Lösungen sowie unabhängigen Empfehlungen für Politik und Gesellschaft in Gesundheitsdaten bezogenen Bereichen arbeiten. Dazu gehören das Pilotprojekt European Open Science Cloud der EU Kommission (EOSCPilot), das Europäisch-Kanadische Netzwerk (EUCANCan), und auf nationaler Ebene durch regulatorische Konsultation zur Anwendung von künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen.

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Forschende beteiligt an GHGA

Das Kölner Zentrum für Genomik (CCG) und das Rechenzentrum (RRZK) der Universität zu Köln arbeiten eng zusammen in der Erstellung der Sequenzierungen, Verarbeitung der Daten und Speicherinfrastruktur für NGS.

Forschende beteiligt an GHGA

An der Universität Kiel CAU hat die omics-basierte Forschung in den medizinischen Lebenswissenschaften eine lange Tradition, die durch führende Rollen in internationalen Konsortien und Publikationen dokumentiert ist. Fokusthemen beinhalten Forschung an Entzündungsreaktionen (DFG Cluster of Excellence Precision Medicine in Chronic Inflammation), Mikrobielle Genomik, Langlebigkeitsforschung, Krebsforschung und Forschung an historischer DNA. CAU betreibt eines von vier DFG-gegründeten nationalen akademischen Sequenzierzentren.

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Forschende beteiligt an GHGA

Das Helmholtz Zentrum München (Helmholtz Munich) ist Heimat der Müncher Sequenzierallianz und beinhaltet die großangelegte Sequenziereinrichtung die gemeinschaftlich zwischen TUM und Helmholtz Munich betrieben wird.

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Forschende beteiligt an GHGA

Das DZNE erforscht das Phänomen der Neurodegeneration und die große Anzahl an Krankheiten die dadurch verursacht werden.

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Forschende beteiligt an GHGA

Die Universität des Saarlandes (UdS) ist eine mittelgroße Universität, die hauptsächlich für Computerwissenschaften und Nano-und Lebenswissenschaften bekannt ist. Der Cluster of Excellence in Computerwissenschaften, dessen Forschende zahlreiche Auszeichnungen gewonnen haben, ist besonders sichtbar.

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Forschende beteiligt an GHGA

NAKO e.V. ist die gesetzliche Einrichtung die die Studien der Nationalen Kohorte durchführt - eine populationsbasierte Kohortenstudie, die mehr als 200,000 Frauen und Männer in 18 Studienzentren im ganzen Land rekrutiert hat.

Forschende beteiligt an GHGA

Partner-Institutionen

Das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) ist Europa's Aushängeschild für Molekularbiologie und Biodaten, mit dem EMBL-European Bioinformatics Institute (EMBL-EBI) als Tochter, die das Europäische Genom Archiv (EGA) betreibt. Diese direkte Verbindung - und die Zusage, dass EMBL-EBI GHGA Code und Unterstützung zur Verfügung stellen wird - wird die nötige Expertise für den Technologietransfer von EGA zu GHGA sicherstellen.

Forschende beteiligt an GHGA

Das CISPA Helmholtz Zentrum für Informationssicherheit ist ein deutsches nationales Big Science Institute in der Helmholz Gesellschaft dessen Forschung alle Aspekte von Informationssicherheit umfasst. 

Forschende beteiligt an GHGA

Das Leibniz Rechenzentrum unterstützt bahnbrechende Forschung und Lehre in einem breiten Spektrum an wissenschaftlichen Disziplinen durch das Angebot von leicht verfügbaren, sicheren und Energie-effizienten Leistungen, die auf der neusten IT-Technologie basieren. Dadurch steht es an der vordersten Front der europäischen Computing Zentren im Bereich der wissenschaftlichen Forschung im akademischen Umfeld.

Forschende beteiligt an GHGA

Das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) ist Deutschlands größte akademische Einrichtung die sich ausschließlich mit der Erforschung von Infektionskrankheiten beschäftigt. In Übereinstimmung mit dieser Mission entwickelt das Zentrum neue Strategien zur frühen Detektion und Behandlung von Infektionskrankheiten. Forschende am HZI untersuchen bakterielle und virale Pathogene von klinischer Relevanz, deren Interaktionen mit dem Wirtimmunsystem, und versuchen neue Wege zu finden um Infektionen zu verhindern, bzw zu bekämpfen.

Forschende beteiligt an GHGA

Das Nationale Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) wurde als außergewöhnliche Allianz zwischen dem DKFZ und dem Universitätsklinikum Heidelberg zusammen mit der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe gegründet.

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